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OldenburgZwischen den Orten Ranzin und Oldenburg gab es, wie
aus der Ranziner Ortschronik zu entnehmen ist, wohl schon immer einen
engen Zusammenhang.
Der Mittelpunkt des Dorfes war das Gutshaus, das bis 1945 die Familie von Hammerstein bewohnte.
Das schönste und wohl auch das älteste Haus des Ortes ist aber das Fachwerkhaus, in dem die Familie Kujawa wohnt.
Die Einwohnerzahl des kleinen Ortes blieb über die Jahrzehnte des
letzten Jahrhunderts fast konstant. 1873 wird im Provinzial Kalender
Neuvorpommerns eine Einwohnerzahl von 29 Einwohnern, die in drei Häusern
wohnten, angegeben. In dem Büchlein "775 Jahre Ranzin" ist
auf der Seite 75 ein Einwohnerspiegel der Ortschaft Ranzin einschließlich
der Ortschaften Wilhelmshöh und Oldenburg angegeben. In der Nachkriegszeit
wurden 1946 in Oldenburg 155 Einwohner gezählt und das war wohl
der Tatsache geschuldet, dass Oldenburg eine große Schwester im
Westen besitzt und viele Flüchtlinge der irrigen Annahme waren,
sie würden sich schon im Westen befinden. Danach ging die Einwohnerzahl
aber stetig zurück und erreichte kurz vor der Wende ihren Tiefpunkt.
Sehenswürdigkeiten des Dorfes sind das Fachwerkhaus
und auch noch einige andere Häuser und im Oldenburger und Karlsburger
Holz die Königseiche, die Spinne und der Duellstein, um nur einige
zu nennen.
Bedanken möchte ich mich bei Herrn Lenz und Herrn Moritz für das Informationsmaterial. Bernhard Hasenbein |
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Letzte Änderung: 28.03.2007 |
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